Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
- Antoine de Saint-Exupéry -
Humanenergetikerin Anja Seidel
„Ich inspiriere Menschen, ihrem Herzen zu folgen, tiefste Sehnsüchte zu erfüllen und ganz in den Strom des Lebens einzutauchen.”
Anja Seidel
Humanenergetikerin
Sie finden mich in
Annaberg-Buchholz
Jedes lebendige Wesen hat seine eigene Frequenz sowie seinen eigenen harmonischen Klang.
Durch Irritationen und Stress auf struktureller, biochemischer, rhythmischer, mentaler, emotionaler, energetischer, seelischer oder unbekannter Ebene kommt es zu Disharmonien, so dass der natürliche Energiefluss unterbrochen bzw. gestört sein kann. In der Folge treten dann Symptome auf, um auf diese Fehlentwicklung aufmerksam zu machen.
Hinter allen Lebens- und Körperthemen liegen Ursachen, zugleich aber auch verborgenes Potential, was sich entfalten möchte.
Sie möchten Ihr Anliegen gern mit mir besprechen?
Meine Unterstützung auf dem Weg in die Eigenverantwortung
Der Optimalzustand ist im Flow - alles fließt. Eine Antwort auf Reize und Herausforderungen ist frei möglich. In diesem Zustand wird Liebe, Gesundheit, Schöpferkraft, Glück, Erfolg, Leichtigkeit und Wohlbefinden gelebt.
Selbst sehr komplex verschränkte und scheinbar chaotische Irritationen oder Lebensumstände lassen sich kinesiologisch analysieren. Ihre Ursachen und Einflüsse werden nach Bedarf und Notwendigkeit aufgedeckt und in einen nachvollziehbaren Zusammenhang gebracht.
Neben der präzisen Analyse ist so eine gezielte Klärung des energetischen Feldes an der Wurzel des Themas möglich, um wieder ein Zustand von (göttlicher) Harmonie entstehen lassen zu können.
Der Mensch als energetisches Wesen
In vielen alten Kulturen sind die Vorstellungen fest verankert, dass neben dem materiellen Körper auch ein energetischer Körper existiert.
Heute kann dies wissenschaftlich durch die Kirlianfotografie oder die Thermografie nachgewiesen werden. Irritationen im Energiekörper führen zu einer geringeren Durchblutung von Organen oder Körperteilen.
Nach der Behandlung dieser Irritationen setzt eine Normalisierung der Oberflächentemperatur ein, indem die minderversorgten Organe oder Körperteile besser durchblutet werden, was sofort mittels Thermografie nachweisbar ist.
Sie möchten mehr über ihre eigenen Kräfte wissen und wie man sie aktiviert?
Meine Angebote
Coaching im Einzeltermin
Zu Beginn eines Coachings schauen wir gemeinsam, was an diesem Tag getan werden darf und womit begonnen wird. Dies stellt sicher, dass die Ergebnisse des Coachings für den Klienten in seinem Tempo umsetzbar sind. Das kann man sich wie bei einer Zwiebel vorstellen, wo die einzelnen Zwiebelschalen nach und nach abgelöst werden.
Dazu wird begleitend ein kinesiologisches Testverfahren genutzt, um die Körperweisheit und das Unterbewusstsein des Klienten zu befragen und direkte Antworten zu erhalten.
So können wir alle Ebenen austesten, Struktur, Biochemie, Rhythmus, Mentales, Emotionales, Energetisches, Seelisches und noch Unbekanntes.
Sind Zusammenhänge und Muster erkannt, wird mit Hilfe von Heilfrequenzen oder bewussten Entscheidungen des Klienten der Energiefluss wiederhergestellt.
Kurse in Kleingruppen
Es finden regelmäßig Kurse in Kleingruppen zum Erlernen von kinesiologischen Testverfahren für die Selbstanwendung sowie Übungsabende zum Vertiefen des Gelernten statt.
Aktuelle Termine werden auf Anfrage mitgeteilt oder individuell abgestimmt.
Termine nach Vereinbarung
+49 (0) 162 9310200
„Alle Menschen sollten über ganzheitliches Wissen verfügen, um eigenverantwortlich und selbstbestimmt ihre Belange vertreten zu können.”
Anja Seidel
Humanenergetikerin
Sie möchten eine kostenfreie und unverbindliche Beratung?
Praxisschwerpunkte
DARE TO B’RICHED – die Mutprobe
DARE TO B’RICHED ist ein spielerisches, intuitives, effektives, anhaltendes, dramafreies und lebensveränderndes Entdecken für Menschen, Paare, Teams, Projekte, Systeme oder Grundstücke auf 6 Spielflächen, die Themen bis in die Tiefe aufzeigen.
Im Coaching klärt der Klient unter Anleitung alle Dimensionen mit dem Ziel im JETZT, HIER und SELBST vollkommen präsent zu sein. Eine Präsenz, die Erfüllung, Glück und Gesundheit erst ermöglicht.
Spielerisch werden Game Stones intuitiv auf die Spielflächen aufgelegt und repräsentieren jeweils einen Aspekt des Themas. Hierzu wird als Unterstützung ein kinesiologisches Testverfahren genutzt, um Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen.
Der Game Stone wird jeweils zum Tor für einen Aspekt des Themas. Mit Hilfe von Heilfrequenzen klärt der Klient anschließend jeden Game Stone Schritt für Schritt.
Der Klient wird zum neutralen Beobachter, zum eigenen Coach. Er löst spielerisch die Themen ohne Drama und Tränen. Das ist Selbstermächtigung in Reinform.
Augen – Spiegel der Seele oder der Weg des ganzheitlichen Sehens
Lebenskraft und Sehkraft bedingen sich. Die Sehschärfe schwankt im Laufe eines Tages bis zu 0,25 Dioptrien.
Bereits der amerikanische Augenarzt Dr. Wilhelm Bates (1860-1931) fand einen Zusammenhang zwischen Sehschwäche, ungesunden Sehgewohnheiten und geistiger bzw. emotionaler Anspannung heraus. Er entwickelte Augenübungen, die sowohl der Entspannung des Sehsystems als auch der Stärkung der Augenmuskulatur dienen.
Auch Moshé Feldenkrais (1904-1984) knüpfte mit der Entwicklung seiner Methode an das tiefe Wissen um Zusammenhänge zwischen Augenbewegung, Augenstellung und Körperhaltung an.
Beeinflusst wurde das Sehtraining ebenso von Dr. Wilhelm Reich (1897-1957) und dessen Forschungen zum Körperpanzer. Verkrampfungen der Muskulatur entstehen seiner Ansicht nach durch emotionale Verdrängungsprozesse und zurückgehaltene Gefühle. Die betroffenen Muskelgruppen wirken dann wie ein Schutzpanzer im Körper. Im Sehsystem führt dies zu einer Zurückhaltung der Lebensenergie und folglich zur Verminderung der Sehkraft.
Fehlsichtigkeiten und Augenerkrankungen entstehen, wenn Lebensenergie bzw. den Energiefluss blockiert sind. Mittels kinesiologischem Testverfahren können wir Irritationen aufspüren und direkt am Ursprung harmonisieren.
Für alle Menschen, die Fehlsichtigkeit als Auftrag der Seele an sich selbst wahrnehmen und den Weg des ganzheitlichen Sehens beschreiten wollen, können folgende Aspekte angeschaut werden:
- Weitsichtigkeit
- Kurzsichtigkeit
- fehlendes oder falsches Führungsauge
- Winkelfehlsichtigkeit (nicht einparken können)
- Schielen
- abgeschaltetes Auge
- Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) – verzerrtes Sehen
- Zusammenspiel beider Augen, beider Gehirnhälften und des Sehzentrums (Fusion)
- Augen mit stark abweichenden Dioptrienwerten
- Legasthenie
Ganzheitliches Sehen ist viel mehr als die optisch messbare Fähigkeit des fokussierten Sehens.
Ein weiterer wichtiger Aspekt zur Verbesserung der Sehkraft ist der notwendige Wechsel zwischen An- und Entspannung. Auch über genügend Bewegung, vitale Ernährung und Sehtraining wird die Leistungsfähigkeit des Sehsystems gesteigert. Besonders das Sehtraining mit einer Rasterbrille für 5 bis 10 Minuten täglich ist sehr unkompliziert in den Alltag integrierbar.
IMAGO – macht das Unsichtbare sichtbar
Das Wort IMAGO kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Bild. Der berühmte Psychoanalytiker Carl Gustav Jung bezeichnete damit das innere unbewusste Vorstellungsbild von Menschen.
In der Quantenphysik hat der Beobachter eine enorme Bedeutung für die Entstehung von Wirklichkeiten (Nachweis durch das anerkannte Doppelspaltexperiment).
Dementsprechend gestaltet sich Wirklichkeit nach inneren Überzeugungen, Gedankenmustern, Glaubenssätzen und Fixierungen (davon nur ca. 5 % bewusst und 95 % unbewusst).
Mit dem IMAGO werden alle wirkenden Kräfte und Felder, Verstrickungen, Vernetzungen und Zusammenhänge sichtbar gemacht und dann gezielt an der Ursache, dem Dreh- und Angelpunkt, harmonisiert.
Dies hat eine direkte und sofortige Wirkung auf innere Feld- und Vektorenverhältnisse, denn das Feld erschafft die Realität.
IMAGO ist Prozessarbeit und Heilung. Die Anwendungsmöglichkeiten und Themen sind nahezu unbegrenzt, denn auch komplexe Systeme, Projekte, Grundstücke oder Beziehungen unterliegen den gleichen energetischen Grundprinzipien.
Wie kleine Menschen groß werden
Das heutige Schul- und Ausbildungssystem ist nicht besonders einfühlsam mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich dort nicht einfügen können.
Im Lern-Coaching spüren wir gemeinsam die Ursachen auf, die das erfolgreiche schulische Lernen verhindern. Das können Buchstaben, Zahlen, Farben, Oktaven oder Irritationen im schulischen bzw. familiären Umfeld sein. Häufig zeigen sich Irritationen bei der auditiven oder visuellen Wahrnehmung.
Erstaunliche Ergebnisse können beispielsweise durch das Lösen von Irritationen, die die vollständige Integration der Primärreflexe verhindert haben, erzielt werden. Für die Entwicklung des ganzheitlichen Sehens sind besonders der Moro-Reflex und der asymmetrisch tonische Nackenreflex wichtig.
Ein Neugeborenes kann zunächst nur verschwommen sehen. Die Netzhaut ist noch unreif und die Makula, der Punkt des schärfsten Sehens, noch nicht aktiviert. Säuglinge nutzen deshalb nur das periphere Sehen, da Details nicht korrekt wahrgenommen werden können. In diesem Entwicklungsabschnitt sehen Babys im schnellen Wechsel erst mit dem einen und dann mit dem anderen Auge.
Nach der vollständigen Integration des asymmetrisch tonischen Nackenreflexes mit ca. 6 Monaten können erstmals beide Körperhälften gleichzeitig angesprochen werden, so dass die Voraussetzungen für Überkreuzbewegungen geschaffen sind.
Die Fusion, das Verschmelzen der Bilder von beiden Augen im Sehzentrum, wird in der Zeit des Krabbelns bei der Verschaltung der beiden Gehirnhälften als wichtigste Voraussetzung für das spätere Stereosehen angelegt.
Beim Krabbeln lernen Babys durch die Überkreuzbewegung auch die gefühlte Mittellinie zwischen rechter und linker Seite zu überspringen. Nur so kann ein Kind später beim Lesen und Schreiben Zeilen mit den Augen verfolgen, ohne diese kurzzeitig zu verlieren.
Erst wenn auch der Augapfel mit ca. 7 Jahren in der Länge ausgewachsen ist, hat das Kinderauge gelernt, in allen Entfernungen korrekt zu fokussieren und das einfallende Licht direkt auf der Netzhaut abzubilden. Bis zu diesem Zeitpunkt sind alle Kinder von Natur aus weitsichtig. Eine Brille in diesem Entwicklungsabschnitt kann das Ausreifen des Auges verzögern.
Mit ca. 7 Jahren sind Kind und Sehsystem schulreif und bereit, die Herausforderung des schulischen Lernens anzugehen und sich auf die Welt der Zahlen und Buchstaben einzulassen.
Bis zum Ende der Grundschulzeit legen Kinder über motorische Bewegung den Baustein für ihre späteren kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten. Der Intellekt hängt stark von den koordinativen Fähigkeiten des Körpers ab. Ein Kind, was beispielsweise nicht rückwärts laufen kann, tut sich mit dem Verstehen des Minuszeichens beim Rechnen schwer.
Besteht beispielsweise eine unerkannte Winkelfehlsichtigkeit, driften die Augen bei Müdigkeit auseinander. In der Folge springen dann die Buchstaben beim Lesen oder Schreiben wild durcheinander. Betroffene haben meist auch bei Optimalbedingungen keine Ausdauer beim Lesen und Schreiben, da dies für ihr Sehsystem extrem anstrengend ist.
Bei Legasthenie liefern die Augen zwar exakte Bilder an das Gehirn, können aber nicht oder nur für kurze Zeit oder nur unter großer Anstrengung auf denselben Punkt schauen.
Noch überwiegend weitsichtige Grundschulkinder versuchen oft ihre visuelle Sehkraft unbewusst über Bewegung und Aktivität anzuregen, was dann möglicherweise als „Hyperaktivität“ interpretiert werden kann.
Kiefer und Zähne
Jeder Zahn ist mit einem bestimmten Meridian-Funktionskreislauf und den entsprechenden Organen verbunden. Außerdem hängt die Widerstandsfähigkeit eines Zahnes von dessen Durchblutung ab.
Kiefer und Zähne sind Teile unseres funktionalen Gesamtsystems. Die Stellung unserer Zähne wirkt sich direkt auf den gesamten Halte- und Stützapparat des Menschen aus.
Bereits Prof. Dr. Dr. Balters dokumentierte die enge Verflechtung bestimmter Entwicklungsstörungen und körperlicher Beschwerden mit Zahnfehlstellungen.
Von der natürlichen Ordnung ist es vorgesehen, dass alle Zähne in Reih und Glied stehen und gut mit Nachbarn und Gegenspieler für eine optimale Verzahnung (Okklusion) zusammenarbeiten. Die Zähne wollen grundsätzlich der natürlichen Ordnung folgen.
Ein Zahn sollte sich im Optimalfall in 8 Richtungen frei im Kiefer bewegen lassen. Hierbei handelt es sich um Mikrobewegungen. Sind diese Mikrobewegungen in einzelnen Bewegungsrichtungen blockiert, weicht der Zahn der Blockierung in die Gegenrichtung aus.
Das vollständige Auflösen von im Kiefer abgespeicherten Themen und Ladungen eröffnet dem Zahn die Möglichkeit, alle 8 Freiheitsgrade zu erreichen und sich in seine optimale Position zu begeben.
Im Idealfall arbeiten wir hier präventiv, um die Mikrobeweglichkeit der Zähne zu erhalten oder bei leichten Fehlstellungen herzustellen.
Auch bei unterschiedlich ausgeprägtem Kieferwachstum kann geschaut werden, was das harmonische Kieferwachstum verhindert.
Eine feste Zahnspange behebt die Disharmonie der Zähne zwar oberflächlich, übt aber Druck auf ungelöste Themen aus. Die Ladung des Zahns wird an Atlas, Axis und die Halswirbelsäule weitergereicht, verschiebt sich in den Körper und führt dort u.a. zu muskulären Dysbalancen.
Bei der Begleitung von kieferorthopädischen Behandlungen ist durch das Lösen der Blockaden eine Verkürzung der Behandlungsdauer möglich.
Systeme in Harmonie
Auch Systeme wie Firmen, Teams, Projekte oder Grundstücke haben ein eigenes Wesen und können durch Irritationen an der Entfaltung ihres Potentials und an ihrem Erfolg gehindert sein.
Systeme in Harmonie sind lebendig, leuchten und senden positive Energie aus. Quietscht ein System, führt die Klärung über die Symptomebene nur kurzfristig zum Erfolg.
Nach einer gezielten Analyse aller Kernthemen des Systems mit wirkenden Kräften, Feldern und Verschränkungen, erfolgt eine Klärung auf der Ursachenebene. So findet das System zurück zu seiner Kraft und Lebendigkeit.
Veränderungsprozesse und eine wirkliche Potentialsteigerung sind (wieder) möglich. Neue Entscheidungs- und Gestaltungsräume werden durch das System geöffnet.